Am Freitag, 9. Januar 2026, findet an allen Schulen im Landkreis Rhön-Grabfeld kein Präsenzunterricht statt. Alle weiteren Informationen zum Distanzunterricht werden über den Schulmanager kommuniziert. Wir wünschen allen, dass sie gut und sicher durch den Tag kommen!

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Das gibt’s Neues

09. 02.

„Dein Smartphone – deine Entscheidung“

Präventionsbesuch der Polizei an der Werner-von-Siemens-Realschule
Am 9. Februar 2026 stand für unsere 5. Klassen ein besonderer Termin auf dem Stundenplan: Frau Emmerling und Herr Krause von der Polizei waren zu Gast, um unsere Schülerinnen und Schüler fit für den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Smartphone zu machen.
Unter dem Motto „Dein Smartphone – deine Entscheidung“ wurde schnell klar: Das Handy in der Hosentasche ist kein reines Spielzeug, sondern bringt viel Verantwortung mit sich. Der Einstieg erfolgte über das eindringliche Video „Mach dein Handy nicht zur Waffe“, das die Jugendlichen direkt für die Gefahren digitaler Gewalt sensibilisierte.

In einer lebhaften Fragerunde reflektierten die Klassen zunächst ihr eigenes Nutzungsverhalten. Doch dann ging es ans Eingemachte – die rechtlichen Grundlagen:

Urheberrecht & KUG: Was darf ich teilen? Das „Recht am eigenen Bild“ (Kunsturhebergesetz) war ein zentrales Thema. Die Botschaft: Niemand darf ohne Erlaubnis fotografiert oder gefilmt werden.

Strafbare Inhalte: Die Beamten erklärten eindringlich, welche Konsequenzen das Versenden von sensiblen Bildern oder verbotenen Inhalten in Klassen-Chats haben kann.

Kettenbriefe & Challenges: Wie erkenne ich Fake-News und wie breche ich gefährliche Kettenbriefe ab?
Zum Abschluss schlüpften die Schülerinnen und Schüler selbst in die Rolle der Ermittler: Anhand von praxisnahen Beispielen mussten sie einschätzen, ob eine Handlung noch „okay“ ist oder bereits eine Straftat darstellt.

Wir danken Frau Emmerling und Herrn Krause herzlich für diesen informativen Vormittag. Es ist uns als Schule ein großes Anliegen, unsere Fünftklässler nicht nur digital zu bilden, sondern sie auch vor den rechtlichen Fallstricken im Netz zu schützen.
 

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03. 02.

Online-Elternabend zur Cannabisprävention

Wie rede ich mit meinem Kind über Cannabis?

Der diesjährige Vortrag für Eltern, den Schule und Elternbeirat organisierten, fand diesmal in einem anderen Gewand statt, nämlich digital. In einem virtuellen Raum stellte Stefan Greb, der Schulleiter der Realschule in Eltmann, interessierten Eltern Informationen zu dem Thema zur Verfügung. Die Vorstellung fand im Rahmen eines Forschungsprojekts des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit statt.

Im Vordergrund stand die Frage, wie ein offenes Gespräch mit Jugendlichen über Cannabis und seine Gefahren möglich ist. Wichtig dafür ist zuallererst, dass man selbst sich über das Thema informiert, da Halbwissen und Verteufelung eher dazu führen, dass das Kind seine Eltern nicht ernst nimmt und blockiert. Deshalb stellte Greb zunächst die verschiedenen Formen und Arten des Konsums der Droge vor, die man inhalieren oder auch verbacken in Keksen oder Brownies zu sich nehmen kann. Bei Letzteren ist besonders die verzögerte Wirkung gefährlich, die zu Überdosierung und gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann. Anschließend wurden die Risiken des Konsums und die gesetzliche Lage seit der Teillegalisierung von 2024 aufgezeigt. Erstaunlicherweise wurde seit der Teillegalisierung noch keine signifikante Auswirkung auf die Nutzung bei Jugendlichen festgestellt, lediglich die Nachfrage zur medizinischen Nutzung sei gestiegen.

Doch wie reagiert man nun, wenn man mitbekommt, dass das Kind z. B. auf eine Party geht, auf der auch Cannabis konsumiert wird?

Zunächst ist es wichtig, eine klare Haltung zum Konsum von Cannabis einzunehmen. Auch müssten hierbei beide Eltern sich einig sein und an einem Strang ziehen. Spätestens jetzt sollte man mit dem Nachwuchs über die Risiken der scheinbar harmlosen Droge ohne den erhobenen Zeigefinger sprechen. Unbeteiligte, wie z.B. Geschwister, sollte man aus dem Raum schicken. Letzten Endes sei es aber wichtig, dem Kind zu vertrauen und ihm das auchzu signalisieren. Verbote seien weniger sinnvoll, da man dadurch den Jugendlichen zu einer „Jetzt erst recht“-Haltung verleite.

Und wie bei den meisten heiklen Themen in der Pubertät ist es wichtig, die Jugendlichen nicht nur auf ein Thema zu reduzieren, sondern auch zu betonen, was im Moment gut läuft, und dadurch ihr Selbstvertrauen zu stärken, so dass sie sich trauen, „Nein, danke“ zu sagen, wenn der Joint kreist.

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