• 24.02.

    Planspiel Börse

    Glückwunsch für unsere Börsenprofis Marlon Janke und Dennis Weber! Die Beiden konnten beim Planspiel Börse der Sparkasse einen guten 5. Platz erreichen. Dazu mussten Sie aus 50.000 € Startkapital innerhalb von zwei Monaten eine möglichst hohe Rendite erzielen. Marlon und Dennis investierten so geschickt in verschiedene Aktien, dass sie den Depotwert um 6.114 € steigern konnten. Dafür wurden sie am Dienstag, den 24.02.26 von Sparkasse feierlich geehrt und erhielten einen Geldpreis.

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  • 13.02.

    Fasching 2026

    Mottowoche und Faschingsparty
     
    In der Woche vom 09. bis 13. Februar 2026 verwandelte sich unsere Realschule wieder in ein buntes und fröhliches Faschingshaus. Das SMV-Team organisierte eine abwechslungsreiche Mottowoche, die bei Schülerinnen und Schülern sowie bei einigen Lehrkräften für viel Begeisterung sorgte.
     
    Den Auftakt machte am Montag das Motto „Pyjama-Party“. In gemütlichen Schlafanzügen, mit Hausschuhen oder Kuschelkissen startete die Schulgemeinschaft entspannt in die Woche. Am Dienstag drehte sich alles um den „Traumberuf“: Ob im Arztkittel, als Politikerin oder Profisportlerin – die kreativen Kostüme zeigten eindrucksvoll die Zukunftswünsche unserer Schülerinnen und Schüler. Der Mittwoch stand unter dem Motto „Kindheitshelden“. Superhelden, Märchenfiguren und bekannte Filmcharaktere prägten das Bild im Schulhaus und sorgten für zahlreiche bewundernde Blicke. Am Donnerstag begaben sich alle bei der „Zeitreise“ auf eine Reise durch verschiedene Epochen. Historische Persönlichkeiten trafen auf Figuren aus den 70er-Jahren sowie auf futuristische Kostüme. Den Abschluss bildete am Freitag das Motto „Gender Swap“, bei dem viele Teilnehmende mit viel Humor und Kreativität in eine neue Rolle schlüpften.
     
    Faschingsparty im Foyer
    Ein besonderes Highlight der Woche war die Faschingsparty am Mittwoch, den 11. Februar 2026, im bunt geschmückten Foyer der Realschule. Von 10:55 Uhr bis 11:55 Uhr wurde ausgelassen gefeiert. Die Tanzfläche war durchgehend gut gefüllt, und die Mitmachaktionen (z.B. „Wir fahren mit dem Bob“) sorgten für große Begeisterung. 
     
    Für beste Stimmung sorgten neben Musik und Bonbons auch das Rahmenprogramm mit Limbo, Polonaise sowie der Prämierung des besten Kostüms. Gewinnerinnen des diesjährigen Kostümwettbewerbs wurden Theresa Siebert und Marie Weber aus der 5d, die mit ihren Koalakostümen begeistern konnten. Herzlichen Glückwunsch!
     
    Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Krapfen sowie Kakao mit oder ohne Marshmallows wurden für jeweils 1 € angeboten. Für diejenigen, die nicht an der Feier teilnehmen wollten, stand selbstverständlich eine betreute Alternative in der Pausenhalle oder auf dem Pausenhof zur Verfügung. Die Faschings-Mottowoche 2026 war ein voller Erfolg und trug spürbar zur Stärkung unserer Schulgemeinschaft bei. Ein herzlicher Dank gilt dem SMV-Helferteam für die engagierte Organisation sowie allen Beteiligten, die diese Woche zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.

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  • 13.02.

    REALtalk Podcast

    Sonderfolgen zur Kommunalwahl 2026

    Nach der ersten regulären Podcastfolge widmet sich die Podcast-AG nun direkt einem hochaktuellen Thema: der Kommunalwahl 2026. In zwei Sonderfolgen haben die Schülerinnen und Schüler sowohl den amtierenden Ersten Bürgermeister Werner als auch seinen Herausforderer Herrn Wlost zu persönlichen Interviews eingeladen. Dabei geht es um lokale Themen, politische Ziele und die Frage, was Kommunalpolitik ganz konkret für das Leben vor Ort bedeutet.

    Die Gespräche zeigen eindrucksvoll, wie wichtig Demokratieerziehung an der Realschule ist. Politik wird hier nicht nur theoretisch behandelt, sondern im direkten Austausch erlebbar gemacht. Die Begegnung mit kommunalen Entscheidungsträgern ermöglicht es den Jugendlichen, Fragen zu stellen, Positionen zu hinterfragen und demokratische Prozesse aus erster Hand kennenzulernen – ein wertvoller Beitrag zur politischen Bildung und zur aktiven Teilhabe an unserer Gesellschaft.

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  • 09.02.

    „Dein Smartphone – deine Entscheidung“

    Präventionsbesuch der Polizei an der Werner-von-Siemens-Realschule
    Am 9. Februar 2026 stand für unsere 5. Klassen ein besonderer Termin auf dem Stundenplan: Frau Emmerling und Herr Krause von der Polizei waren zu Gast, um unsere Schülerinnen und Schüler fit für den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Smartphone zu machen.
    Unter dem Motto „Dein Smartphone – deine Entscheidung“ wurde schnell klar: Das Handy in der Hosentasche ist kein reines Spielzeug, sondern bringt viel Verantwortung mit sich. Der Einstieg erfolgte über das eindringliche Video „Mach dein Handy nicht zur Waffe“, das die Jugendlichen direkt für die Gefahren digitaler Gewalt sensibilisierte.

    In einer lebhaften Fragerunde reflektierten die Klassen zunächst ihr eigenes Nutzungsverhalten. Doch dann ging es ans Eingemachte – die rechtlichen Grundlagen:

    Urheberrecht & KUG: Was darf ich teilen? Das „Recht am eigenen Bild“ (Kunsturhebergesetz) war ein zentrales Thema. Die Botschaft: Niemand darf ohne Erlaubnis fotografiert oder gefilmt werden.

    Strafbare Inhalte: Die Beamten erklärten eindringlich, welche Konsequenzen das Versenden von sensiblen Bildern oder verbotenen Inhalten in Klassen-Chats haben kann.

    Kettenbriefe & Challenges: Wie erkenne ich Fake-News und wie breche ich gefährliche Kettenbriefe ab?
    Zum Abschluss schlüpften die Schülerinnen und Schüler selbst in die Rolle der Ermittler: Anhand von praxisnahen Beispielen mussten sie einschätzen, ob eine Handlung noch „okay“ ist oder bereits eine Straftat darstellt.

    Wir danken Frau Emmerling und Herrn Krause herzlich für diesen informativen Vormittag. Es ist uns als Schule ein großes Anliegen, unsere Fünftklässler nicht nur digital zu bilden, sondern sie auch vor den rechtlichen Fallstricken im Netz zu schützen.
     

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  • 03.02.

    Online-Elternabend zur Cannabisprävention

    Wie rede ich mit meinem Kind über Cannabis?

    Der diesjährige Vortrag für Eltern, den Schule und Elternbeirat organisierten, fand diesmal in einem anderen Gewand statt, nämlich digital. In einem virtuellen Raum stellte Stefan Greb, der Schulleiter der Realschule in Eltmann, interessierten Eltern Informationen zu dem Thema zur Verfügung. Die Vorstellung fand im Rahmen eines Forschungsprojekts des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit statt.

    Im Vordergrund stand die Frage, wie ein offenes Gespräch mit Jugendlichen über Cannabis und seine Gefahren möglich ist. Wichtig dafür ist zuallererst, dass man selbst sich über das Thema informiert, da Halbwissen und Verteufelung eher dazu führen, dass das Kind seine Eltern nicht ernst nimmt und blockiert. Deshalb stellte Greb zunächst die verschiedenen Formen und Arten des Konsums der Droge vor, die man inhalieren oder auch verbacken in Keksen oder Brownies zu sich nehmen kann. Bei Letzteren ist besonders die verzögerte Wirkung gefährlich, die zu Überdosierung und gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann. Anschließend wurden die Risiken des Konsums und die gesetzliche Lage seit der Teillegalisierung von 2024 aufgezeigt. Erstaunlicherweise wurde seit der Teillegalisierung noch keine signifikante Auswirkung auf die Nutzung bei Jugendlichen festgestellt, lediglich die Nachfrage zur medizinischen Nutzung sei gestiegen.

    Doch wie reagiert man nun, wenn man mitbekommt, dass das Kind z. B. auf eine Party geht, auf der auch Cannabis konsumiert wird?

    Zunächst ist es wichtig, eine klare Haltung zum Konsum von Cannabis einzunehmen. Auch müssten hierbei beide Eltern sich einig sein und an einem Strang ziehen. Spätestens jetzt sollte man mit dem Nachwuchs über die Risiken der scheinbar harmlosen Droge ohne den erhobenen Zeigefinger sprechen. Unbeteiligte, wie z.B. Geschwister, sollte man aus dem Raum schicken. Letzten Endes sei es aber wichtig, dem Kind zu vertrauen und ihm das auchzu signalisieren. Verbote seien weniger sinnvoll, da man dadurch den Jugendlichen zu einer „Jetzt erst recht“-Haltung verleite.

    Und wie bei den meisten heiklen Themen in der Pubertät ist es wichtig, die Jugendlichen nicht nur auf ein Thema zu reduzieren, sondern auch zu betonen, was im Moment gut läuft, und dadurch ihr Selbstvertrauen zu stärken, so dass sie sich trauen, „Nein, danke“ zu sagen, wenn der Joint kreist.

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  • 12.01.

    Magischer Musicalabend in Stuttgart 

    Am Freitag, 9. Januar 2026, machten sich insgesamt 55 Schülerinnen und Schüler der Werner-von-Siemens-Realschule gemeinsam mit Frau BerRin Claudia Möhler auf den Weg nach Stuttgart, um das Disney Musical DIE EISKÖNIGIN im STAGE APOLLO Theater zu erleben.

    Das Musical erzählt die berührende Geschichte der Schwestern Anna und Elsa aus dem Königreich Arendelle. Während Elsa über die magische Fähigkeit verfügt, Schnee und Eis zu erschaffen, versucht sie diese Kräfte aus Angst, andere zu verletzen, zu verbergen. Als ihre Magie bei ihrer Krönung außer Kontrolle gerät und Arendelle in einen ewigen Winter stürzt, flieht Elsa in die Berge. Anna begibt sich daraufhin gemeinsam mit Weggefährten wie dem liebenswerten Schneemann Olaf auf eine abenteuerliche Reise, um ihre Schwester zu finden und den Sommer zurückzubringen. Im Mittelpunkt steht dabei die Kraft der Schwesterliebe. Eine atemberaubende Show verzauberte und begeisterte die Schülerinnen und Schüler gleichermaßen. Innovative Spezialeffekte und unzählige Swarovski-Kristalle verbreiteten einen eisigen Zauber und verwandelten die Bühne des STAGE APOLLO Theaters in eine funkelnde Eiswelt, die das Publikum in ihren Bann zog. Gegen 00:40 Uhr kehrten alle Teilnehmenden zwar sehr müde, aber glücklich und voller eindrucksvoller Erlebnisse nach Bad Neustadt zurück. Und so mancher dürfte schließlich mit der Melodie von „Willst du einen Schneemann bauen?“ im Kopf selig eingeschlafen sein.

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  • 19.12.

    Adventsmeditationen – innehalten, Hoffnung teilen, Licht sein

    In der Adventszeit waren alle Schülerinnen und Schüler einmal pro Woche jeweils 20 Minuten vor Unterrichtsbeginn zu einer Adventsmeditation eingeladen. Die drei Treffen boten Raum zum Innehalten, Nachdenken und Kraftschöpfen – mitten im oft hektischen Schul- und Alltagsleben.

    In der ersten Adventswoche stand das Thema „Den Advent buchstabieren“ im Mittelpunkt. Ausgehend von Erfahrungen wie Atemlosigkeit, Durchhalten oder Trubel wurde ehrlich benannt, dass der Advent für viele Menschen mit Stress und Belastungen verbunden ist. Gleichzeitig erinnerte die Meditation an die ursprüngliche Bedeutung des Advents als Ankunft Gottes. In einem zweiten Schritt wurden die Buchstaben des Wortes „Advent“ mit positiven Haltungen wie Aufmerksamkeit, Dankbarkeit und Vorfreude gefüllt. Kleine Entspannungs- und Bewegungsübungen halfen dabei, Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen und den Blick auf das Wesentliche zu lenken.

    Die zweite Adventswoche lud unter dem Motto „Türen öffnen im Advent“ zum persönlichen Nachdenken ein. Die zentrale Botschaft lautete: Gott ist da, wo man ihn einlässt. Anhand des Bildes der Tür wurde deutlich, dass jeder Mensch selbst entscheiden kann, wofür er sein Herz öffnet – für Vertrauen, Hoffnung, Mitmenschen und für Gott. Die Meditation ermutigte dazu, bewusst Türen zu öffnen: für gute Gedanken, für Begegnungen und für das, was im Alltag trägt und stärkt. Als kleines Giveaway erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Mini-Tür, die sie im Alltag daran erinnern sollte, ihr Herz für Gott und füreinander offen zu halten.

    In der dritten Adventswoche drehte sich alles um das Thema Licht. Zu Beginn halfen winterliche Atemübungen dabei, zur Ruhe zu kommen und bewusst im Moment anzukommen. Unter der Frage „Wie kann ich in der Welt ein Licht sein?“wurde anschließend darüber nachgedacht, wie groß die Dunkelheit in der Welt manchmal erscheint – durch Sorgen, Konflikte oder persönliche Probleme. Gleichzeitig wurde deutlich: Schon kleine Gesten können Licht ins Dunkel bringen. Ein freundliches Lächeln, ein aufmerksames Wort oder ein Telefonat mit einer guten Freundin können Hoffnung schenken und Wärme weitergeben. Als Erinnerung erhielten die Schülerinnen und Schüler ein Teelicht, das symbolisch dafür steht, dass bereits eine kleine Flamme einen Unterschied machen kann.

    Die Adventsmeditationen waren ein besonderer Beitrag zum Schulleben. Sie boten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, den Advent bewusst zu erleben, zur Ruhe zu kommen und sich auf Weihnachten als Fest der Hoffnung, des Lichts und der Nähe Gottes einzustimmen.

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  • 18.12.

    Der “Klima-Döner”: Ernährungsethik lebensnah im Religionsunterricht

    Wie kommt ein Döner in den Religionsunterricht der Realschule?

    Die Antwort ist vielschichtig. Für die Schülerinnen und Schüler zweier 10. Klassen diente das beliebte Fast-Food-Gericht als Anlass für ein interdisziplinäres Projekt, das die Themen Kulturbegegnung, Gemeinschaft und Ernährungsethik verband.

    Der Döner ist nicht nur das Lieblingsgericht vieler Jugendlicher, sondern auch ein modernes Beispiel für die Begegnung verschiedener Kulturen und Religionen. Das gemeinsame Mahl spielt zudem im Christentum von Beginn an eine zentrale Rolle – ein idealer Anknüpfungspunkt für das Fach Religion.

    Der wichtigste Grund für die Döner-Aktion lag jedoch in der Auseinandersetzung mit der Ernährungsethik unter der zentralen Fragestellung: Welche Auswirkungen hat unser Konsum auf die globalen Ressourcen und das Klima? Den Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern ist bewusst, dass der hohe Fleischkonsum einen signifikanten CO2-Ausstoß und einen immensen Flächenverbrauch zur Folge hat.

    Um Alternativen aufzuzeigen, entwickelten die Schüler einen vegetarischen „Klima-Döner“. Als Fleischersatz dienten lecker gewürzte und gebackene Austernpilze, die dem traditionellen Döner geschmacklich und optisch sehr nahekamen.

    In der praktischen Phase wurden die einzelnen Zutaten für beide Döner-Varianten gewogen. Mit einer speziellen App konnten die Lernenden anschließend den CO2-Ausstoß und den Flächenverbrauch des herkömmlichen Döners direkt mit der vegetarischen Version vergleichen.

    Das Ergebnis war eindeutig: Die vegetarische Variante verbraucht deutlich weniger Ressourcen und ist dabei gesund und lecker.

    Die gemeinsame Zubereitung und das anschließende Essen waren zugleich eine Belohnung für das engagierte Arbeiten der Gruppe in den vergangenen Wochen. Dieses Gemeinschaftserlebnis wurde zusätzlich dadurch bereichert, dass auch Schülerinnen und Schüler aus beiden Klassen, die das Fach Ethik besuchen, zu Gast waren.

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  • 18.12.

    Ninja Warrior Tage – Action pur in unserer Sporthalle!

    Auch in diesem Jahr sorgte die Fachschaft Sport wieder für ein echtes Highlight im Schulalltag: Die Ninja Warrior Tage! Mit viel Kreativität und Engagement wurde unsere Sporthalle in einen abwechslungsreichen Parcours verwandelt – ganz nach dem Vorbild der beliebten TV-Show.

    An zahlreichen herausfordernden Stationen konnten unsere Schülerinnen und Schüler ihre Kraft, Ausdauer, Koordination und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Ob Klettern, Springen, Balancieren oder Hangeln – jede Aufgabe verlangte vollen Einsatz und weckte den sportlichen Ehrgeiz.

    Mit großer Motivation, Begeisterung und sichtlicher Freude an der Bewegung stellten sich alle den Herausforderungen. Angefeuert von Mitschülerinnen, Mitschülern und Lehrkräften wuchsen viele über sich hinaus. Umso verständlicher war die Enttäuschung, als die Sportlehrer schließlich das Ende der Stunde verkündeten – denn der Bewegungsdrang war noch lange nicht gestillt!

    Ein sportliches Event, das nicht nur für viel Spaß sorgte, sondern auch Teamgeist, Mut und Durchhaltevermögen förderte. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Ninja Warrior Tage!

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  • 18.12.

    Chor der RSNES im BRK Alten- und Pflegeheim

    In der Woche vor Weihnachten hatte der Chor (Jahrgangsstufe 5 bis 10) der RSNES unter Leitung von Frau Monika Tengler einen Auftritt im BRK Alten- und Pflegeheim. Die Schülerinnen und Schüler trugen mit drei Liedern zur musikalischen Ausgestaltung der Messfeier mit Pfr. Andreas Krefft bei und haben damit den Senioren eine große Freude bereitet. Beim Vaterunser gesellten sich die Kinder unter die Senioren und reichten ihnen die Hand. Im Anschluss stimmten alle Gottesdienstteilnehmer zusammen mit dem Chor gerne in das bekannte Weihnachtslied „Alle Jahre wieder…“ ein. Die Chormitglieder verteilten selbstgebastelte Christbaumanhänger an die Gottesdienstbesucher, die Kinder wiederum wurden mit Süßigkeiten belohnt.

    Die Mitwirkung des Chors am Gottesdienst war wieder ein kleiner Beitrag zur gepflegten Partnerschaft zwischen der Werner-von-Siemens-Realschule und dem BRK Alten- und Pflegeheim.

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