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Abschlussball 2025/26
Mehr erfahrenInsgesamt 45 Schülerinnen und Schüler der Werner-von-Siemens-Realschule Bad Neustadt bewiesen in diesem Schuljahr beim Abschlussball am 6. Dezember 2025 im Kursaal Bad Königshofen ihr tänzerisches Können. Seit Ende September hatten sie sich unter der Anleitung ihrer Tanzlehrerin Katerina Sevastianov intensiv auf diesen Abend vorbereitet. Auf dem Stundenplan standen dabei sowohl klassische Gesellschaftstänze wie der Langsame und Wiener Walzer sowie Rumba als auch moderne Tänze wie Discofox, Cha-Cha-Cha und Line Dance.
Mit viel Freude und stilvoller Eleganz feierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des zehnwöchigen Tanzkurses am Samstagabend ihren gelungenen Abschluss. Festlich geschmückt bot der Kursaal den passenden Rahmen, als die jungen Paare in eleganter Garderobe und funkelnden Kleidern die Tanzfläche betraten. Eröffnet wurde der Abend traditionsgemäß mit einer feierlichen Polonaise im Stil des Schreittanzes, die inzwischen fester Bestandteil des Abschlussballs ist. Anschließend präsentierten die Jugendlichen ihr neu erlerntes Tanzrepertoire paarweise zu Oldies und aktuellen Hits, gespielt vom Duo „Gitty und Rainer“.

Zahlreiche Eltern, Freunde und Familienangehörige verfolgten die Darbietungen begeistert und nutzten die Gelegenheit, selbst das Tanzbein zu schwingen. Eine Solo-Formation der Tanzschule Pelzer aus Schweinfurt sorgte für einen zusätzlichen Höhepunkt und gab den jungen Tänzerinnen und Tänzern zugleich eine kurze Verschnaufpause.
Charmant und kurzweilig moderiert wurde der Abend von Hans-Jürgen Pelzer, dem Chef der Tanzschule Pelzer, der mit seiner lockeren Art maßgeblich dazu beitrug, dass der Abschlussball für alle Gäste zu einem rundum gelungenen Erlebnis wurde.
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Kaffee-Experiment
Mehr erfahrenWenn ihr gerne Milch in eurem Kaffee habt und das Getränk so heiß wie möglich trinken wollt, gebt ihr dann die Milch gleich nach dem kochenden Wasser dazu, oder wartet ihr ab, bis ihr den Kaffee trinken wollt, und gebt dann erst die Milch hinein?
In welchem der beiden Fälle bleibt der Kaffee länger heiß und nach welcher Zeit haben beide Tassen die gleiche Temperatur?
Die Klasse 9c hat es im Matheunterricht mit Hilfe von Geodreieck, Bleistift, Küchenthermometer, Stoppuhr, Millimeterpapier, Kaffee und Milch herausgefunden … und weil Kaffee pur nicht so lecker schmeckt, dazu noch einen saftigen Apfelkuchen verspeist.
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Den Advent buchstabieren
Mehr erfahrenAnfang Dezember waren alle Schülerinnen und Schüler 20 Minuten vor Unterrichtsbeginn zur ersten von drei Adventsmeditationen eingeladen. Das Thema lautete „Den Advent buchstabieren“ und lud die Schülerinnen und Schüler dazu ein, sich bewusst mit den Herausforderungen und Chancen der Adventszeit auseinanderzusetzen.
Zu Beginn wurde das Wort „Advent“ mit aktuellen Gefühlen und Belastungen verbunden:
A wie Atemlosigkeit
D wie Durchhalten
V wie viel zu viel zu tun
E wie Einkaufsstress
N wie nur belastend
T wie TrubelDie Meditation griff die Realität auf, dass der Advent für viele Menschen eine herausfordernde Zeit ist, geprägt von Stress und Hektik im persönlichen Leben, aber auch von weltweiten Krisen und Konflikten, die jeden einzelnen belasten. Die Frage stand im Raum, wie man sich inmitten dieser Situation dennoch auf Weihnachten vorbereiten und feiern kann. Sie lässt sich beantworten mit der ursprünglichen Bedeutung des Advents. „Advent“ stammt vom lateinischen „adventus domini“ – Ankunft des Herrn. Die Meditation erinnerte daran, dass die Geburt Jesu, die wir an Weihnachten feiern, als Ankunft Gottes in der Welt verstanden wird. Dies ist ein Grund zur Freude und zur Vorbereitung auf ein großes Fest.
Im zweiten Teil wurden die Buchstaben des Wortes „Advent“ mit positiven Werten und Haltungen verbunden:
A: Aufmerksamkeit
D: Dankbarkeit
V: Vorfreude
E: Erwarten
N: Neugierde
T: TräumenAbschließend wurden praktische Übungen angeboten, die Körper und Geist zur Ruhe kommen lassen und helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Jede Übung war einem Buchstaben des Wortes „Advent“ zugeordnet. Beginnend mit dem bewussten Atmen, dem Dehnen des ganzen Körpers, gefolgt von der Vorwärtsbeuge, um sich einfach mal hängen zu lassen und einer Bewegungsfolge für Einsteiger sowie der abschließenden Nackenentspannung und der „Tannenbaum“-Übung für Gleichgewicht und Selbstvertrauen. Die Adventsmeditation ist ein wertvoller Beitrag zum Schulleben, der den Schülerinnen und Schülern hilft, die Adventszeit bewusst und achtsam zu erleben.
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Die „Drei ???“ ermittelten an der RSNES
Mehr erfahrenDie Werner-von-Siemens-Realschule Bad Neustadt beteiligte sich diesem Jahr zum ersten Mal am Bundesweiten Vorlesetag. Unter dem Motto „Vorlesen verbindet“ stand die erste Schulstunde im Zeichen der Freude am Lesen und Zuhören.
Ein besonderes Highlight der Aktion war der Besuch von zwei engagierten Mitgliedern unseres Elternbeirats. Sie nahmen sich die Zeit, die vier Klassen der fünften Jahrgangsstufe zu besuchen und die Schülerinnen und Schüler mit ausgewählten Geschichten in den Bann zu ziehen.
In den Klassenzimmern herrschte gespannte Stille, als die Vorleser die Seiten aufschlugen. Die Auswahl der Lektüre traf dabei genau den Nerv des jungen Publikums: So standen zum Beispiel Auszüge aus den legendären Detektivgeschichten der „Drei ???“ im Mittelpunkt.
Die Aktion hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig und bereichernd das gemeinsame Lesen ist. Sie fördert nicht nur die Sprach- und Lesekompetenz der Kinder, sondern stärkt auch die Schulgemeinschaft und die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule.
Die Schulleitung und die Fachschaft Deutsch bedanken sich herzlich bei den beiden ehrenamtlichen Vorlesern des Elternbeirats Frau Werner und Herrn Biederbick für ihr großes Engagement und den wertvollen Beitrag zur Leseförderung an unserer Schule. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Bundesweiten Vorlesetag!
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Lesewettbewerb der 6. Klassen
Mehr erfahrenAm 26.11.2025 fand der alljährliche Vorlesewettbewerb im Foyer der RSNES statt, welcher sich an die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe richtete. Diese hatten sich mit ihren Deutschlehrkräften im Vorfeld intensiv darauf vorbereitet und innerhalb der Klassen einen Sieger ermittelt, welcher am Wettbewerbstag jeweils einen kurzen Auszug aus seinem Lieblingsbuch vorlas.
Im Anschluss daran mussten die Teilnehmer ihre Lesefähigkeit anhand eines Fremdtextes unter Beweis stellen. Die Jury, bestehend aus den Lehrkräften Frau Lamprecht und Herrn Hering sowie dem externen Gast, Herrn Dieter Dziemballa, bewertete die Vorträge nach verschiedenen Kriterien, darunter Lesetechnik, Ausdruck und die Fähigkeit, das Publikum zu fesseln. Die Atmosphäre war von Aufregung und Nervosität geprägt, doch die Teilnehmer meisterten ihre Lesungen mit Bravour.

Nach den Vorträgen gab es eine kurze Pause, in der die Jury sich zurückzog, um die Ergebnisse auszuwerten. Nachdem der Schulleiter Herr Thomas Schlereth die Bedeutung des Lesens und der Literatur in seinen Worten hervorgehoben hatte, gratulierte er allen Klassensiegern (Klasse 6a: Lean Blümm, 6b: Ella Rosner, 6c: Nick Kuhn) für ihre tolle Leistung und übergab diesen einen Buchpreis sowie eine Urkunde.
Ella Rosner aus der Klasse 6b schaffte es letztendlich auf den 1. Platz und wurde zur diesjährigen Schulsiegerin gekürt.
Zum Abschluss der Veranstaltung las Herr Dziemballa den Schülerinnen und Schülern selbst noch etwas vor, wofür wir uns herzlich bedanken.

Der Vorlesewettbewerb war nicht nur eine hervorragende Möglichkeit, die Lesekompetenz der Schüler und Schülerinnen zu fördern, sondern auch ein schönes Gemeinschaftserlebnis, das die Liebe zur Literatur in unserer Schulgemeinschaft stärkt. Wir freuen uns schon auf den nächsten Wettbewerb und sind gespannt, welche Geschichten dann im Mittelpunkt stehen werden!
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Aktionstag Basketball
Mehr erfahrenAm Freitag, 14. November 2025, fand an der RSNES ein besonderer Aktionstag rund um den Basketballsport statt. Trainer der Bamberg Baskets waren zu Gast und arbeiteten mit den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Stationen. Mit viel Energie und Freude vermittelten die Profis grundlegende Techniken wie Dribbling, Passen und Werfen, aber auch spielerische Übungsformen, bei denen Teamgeist und Fairplay im Mittelpunkt standen. Unsere 5. Klässler nutzten die Gelegenheit, sich Tipps direkt von erfahrenen Trainern zu holen. Der Aktionstag bot nicht nur sportliche Abwechslung, sondern auch eine motivierende Erfahrung, die den Spaß am Basketball nachhaltig stärkt.
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Gruselspaß vor den Herbstferien!
Mehr erfahrenHalloween an der RSNES
Am 31. Oktober 2025, dem letzten Schultag vor den Herbstferien, wurde es an unserer Schule richtig schaurig-schön: Die SMV lud zur großen Halloween-Aktion ein – mit Kostümwettbewerb, Musik, Snacks und vielen kreativen Ideen.
Schon am Morgen begegnete man Hexen, Zombies, Vampiren und allerlei anderen gruseligen Gestalten auf den Fluren. Beim Kostümwettbewerb konnten sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen (2–5 Personen) verkleiden und um die besten Plätze konkurrieren. Dabei galt natürlich: Sicherheit und Respekt stehen an erster Stelle – also keine scharfen Gegenstände, keine zu leicht bekleideten Kostüme und keine Morphsuits.
Gewinnerin des diesjährigen Wettbewerbs wurde – wie schon im letzten Jahr – Anastasia Schewske aus der 8c. Herzlichen Glückwunsch!
In den beiden Pausen verwandelte sich der Raum V7 in eine Halloween-Partylocation. Zu schauriger Musik konnte man in dem vom SMV-Helferteam im Vorfeld aufwändig geschmückten Zimmer Süßes oder Saures kaufen, sich mit einem „Blutbeutel“ erfrischen oder ein gruseliges Tattoo holen. In V8 konnte man sich außerdem mit einer Sofortbildkamera vor einem Halloweenvorhang fotografieren lassen. Die Stimmung war ausgelassen und voller Vorfreude auf die Ferien.
Happy Halloween – wir freuen uns schon aufs nächste Jahr! 👻
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Abschlussklasse 1972 zu Gast
Mehr erfahrenGestern durften wir besonderen Besuch begrüßen: Die Abschlussklasse von 1972 war zu Gast in unserem Schulhaus! 16 ehemalige Schüler, begleitet von vielen Erinnerungen und jeder Menge guter Laune, wurden von Realschulkonrektor Florian Hauck zwei Stunden lang durch die RSNES geführt. Neben nostalgischen Momenten sorgte auch die moderne Ausstattung unserer Schule für Staunen.

Zum Abschluss zeigten die ehemaligen Schüler ihre Verbundenheit mit einer großzügigen Spende von 170 € an den Förderverein – und einige traten sogar direkt als neue Mitglieder bei. Wir sagen herzlichen Dank und freuen uns schon, den Jahrgang 1972 beim Schulfest zum 70-jährigen Jubiläum am 30. April 2026 wiederzusehen!
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“Ohne Punkt und Koma”
Mehr erfahrenSpannender Ausstellungsbesuch der 7. Klassen zum Thema Alkohol-Prävention
Am 22. und 27. Oktober besuchten wir, die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen, mit unserer Biologielehrerin Frau Hauck und unseren jeweiligen Klassenleitungen die Ausstellung „Ohne Punkt und Koma“, in der wir durch Informations- und Mitmach-Elemente für das Thema „Alkohol“ sensibilisiert wurden. Die Ausstellungssäulen beleuchteten in fünf Basismodulen die Themen: gesetzliche Grundlagen, Alkoholkonsum und seine Folgen, Wirkung von Alkohol, sozialer Druck sowie Erste Hilfe und Hilfsangebote.
Die Inhalte regten zu Gesprächen, Diskussionen und zur Reflexion rund um das Thema Alkoholkonsum an. Damit sollen der Nicht-Konsum von Jugendlichen gefördert, das Einstiegsalter in den Alkoholkonsum verzögert sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkoholkonsum vermittelt werden. Komisch fanden wir, dass wir laut Jugendschutzgesetz unter 14 Jahren noch nicht einmal ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte, welches Likör enthält, essen dürfen. Unbekannt war für alle auch das „Apfelsaftgesetz“, welches besagt, dass auf einer Getränkekarte mindestens ein alkoholfreies Getränk angeboten werden muss, und es bei gleicher Menge nicht mehr kosten darf, als das günstigste alkoholische. Aber auch andere verharmlosende, weitverbreitete, falsche Informationen wurden richtiggestellt, u. a. Alkohol „verbackt“ sich vollständig, man solle bei Übelkeit das Erbrechen herbeiführen, Kaffee trinken oder kalt duschen und dann sei man wieder fit.
Besonders interessant waren die Informationen zu den Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Alkoholvergiftung. Wir lernten, woran man eine solche erkennt, z. B. Bewusstlosigkeit, Erbrechen oder unregelmäßiger Atmung, und wie man in so einer Situation richtig reagiert: stabile Seitenlage, Notruf absetzen und die Person nicht allein lassen. Außerdem wurde uns klar, welche kurz- und langfristigen Auswirkungen Alkohol auf den Körper hat. Alkohol schädigt unter anderem die Leber, das Gehirn, die Haut und das Herz. Er beeinträchtigt die Konzentration, Reaktionsfähigkeit und Koordination, was zum Beispiel im Straßenverkehr sehr gefährlich ist.
Ein weiterer wichtiger Punkt waren Strategien, wie man ein angebotenes alkoholisches Getränk, z. B. im Freundeskreis freundlich, aber bestimmt und selbstbewusst ablehnt und „NEIN“ zu Alkohol sagt. Wir besprachen, wie man sich nicht unter Druck setzen lässt und die Angst vor dem Verlust der Zughörigkeit verliert. Zudem konnten wir uns mit sogenannten „Rauschbrillen“ in die Lage eines Betrunkenen versetzen. Dabei merkten wir, wie stark die Wahrnehmung und das Gleichgewicht nach Alkoholkonsum gestört werden. Schon einfache Aufgaben wie das Gehen auf einer vorgegebenen Strecke oder einen Ball fangen wurden plötzlich sehr schwierig.
Die Ausstellung war sehr informativ und anschaulich gestaltet. Sie hat deutlich gemacht, wie gefährlich Alkohol sein kann und wie wichtig es ist, verantwortungsvoll damit umzugehen. Wir möchten uns herzlich bei den Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes aus dem Arbeitskreis Suchtprävention und Gesundheitsförderung“, Frau Luisa Dietz und Lisa Bonfig (beide Sozialpädagoginnen B.A.), bedanken, die die Ausstellung, welche von der Bayerischen Zentrale für Prävention und Gesundheitsförderung stammt, in den Räumlichkeiten der Fachoberschule vorbereitet und begleitet haben sowie viele Fragen beantworten konnten. Als „Giveaway“ erhielt jede Schülerin und jeder Schüler einen Schreibblock und einen Kugelschreiber. Darüber haben wir uns sehr gefreut.
Um dem Thema Nachhaltigkeit zu verleihen, werden wir zu unserem 70-jährigen Schuljubiläum leckere, alkoholfreie Cocktails zubereiten und unseren Gästen anbieten. Damit möchten wir zeigen, dass ausgelassenes Feiern, bewusster Genuss und Verantwortung gut zusammenpassen – auch ganz ohne Alkohol.
Text: Schülerinnen der 7c zusammen mit Frau Hauck
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Sicherheitsinitiative “Hallo Auto”
Mehr erfahrenKinder können die Geschwindigkeit und den Bremsweg von Autos nicht richtig einschätzen. Deshalb hat die ADAC Stiftung ein Programm entwickelt, das Schulkinder für die größten Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert. Unter dem Motto „Spielend lernen – für den Ernstfall gerüstet sein“ erlebten die Schüler der 6. Jahrgangsstufe der RSNES mit speziell geschulten Moderatoren die Formel Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg hautnah. Durch eine Reihe von praktischen Übungen wurden diese erfahrbar gemacht: Die Kinder erlebten ihren eigenen Anhalteweg bei Stopp-Spielen. Sie beobachteten und vermaßen den Anhalteweg eines realen Fahrzeugs (30 km/h). Sie erlebten, wie stark Handy und Kopfhörer ablenken. Als Höhepunkt erfuhren sie bei einer Mitfahrt (Vollbremsung bei 30 km/h), wie lebenswichtig der Sicherheitsgurt ist. Ziel war es, spielerisches Lernen direkt in Verkehrssicherheit umzusetzen.



